Häufige Fragen – und die Antworten dazu!
1. Braucht man ein Schutznetz?
Springt man allein auf einem runden Trampolin, ist es nahezu unmöglich, herunterzufallen, da man stets in Richtung Mitte gezogen wird. Ist man zu zweit oder zu dreien (wobei wir eine Höchstanzahl von 2 Personen empfehlen), nimmt das Risiko von Zusammenstößen und schiefem Aufkommen auf dem Sprungtuch markant zu.
Unsere Erfahrung zeigt auch, dass kleinere Kinder nicht nur gerne auf dem Trampolin springen, sondern auch darauf herumlaufen, Fangen spielen oder Ähnliches. Hier ist ein Schutznetz natürlich wichtig, da das Risiko, herunterzufallen, sehr groß ist.
Mit einem Schutznetz kann man außerdem noch mehr auf einem Trampolin machen als sonst. Beliebt ist es zum Beispiel, beim Trampolinspringen gleichzeitig mit Bällen zu spielen – was mit einem Schutznetz natürlich viel leichter ist, da die Bälle so nicht vom Trampolin fallen können.
2. Was ist besser – ein weiches oder ein hartes Trampolin?
Die Federung hängt davon ab, wie die Federn gebaut sind. Mit langen Federn ist die Rückfederung weich und tief, mit kurzen und härteren Federn wird auch die Federung härter und elastischer.
Wer kleine Kinder hat, dem empfehlen wir ein weicheres Modell, weil auf solchen auch Personen mit einem geringeren Gewicht eine gute Federung bekommen. Ein weiches Modell bietet sich auch für Personen mit Knie- und Rückenproblemen an. Wenn die Kinder schon etwas älter sind und auch eine elastische Rückfederung möchten, ist ein härteres Modell besser geeignet.
3. Soll man das Trampolin im Winter unterstellen?
Das Trampolin kann ohne Probleme im Winter draußen stehen bleiben, ohne zu rosten. Aber bei Trampolinen verhält es sich ähnlich wie mit Gartenmöbeln: Sie sehen besser aus und halten länger, wenn man sie über die Wintermonate ins Haus holt. Wohnt man in einem Gebiet, wo es viel schneit, sollte man das Trampolin auch unterstellen. Wenn sich über einen längeren Zeitraum nämlich zu viel Schnee auf dem Sprungtuch sammelt, leiern die Federn aus und werden weniger elastisch – Schnee kann schwer sein!
4. Welche Größe soll man wählen?
Bei der Qualität der Federung spielt die Größe des Trampolins keine Rolle. Wählt man ein größeres Modell, nimmt natürlich das Risiko von Zusammenstößen auf dem Trampolin ab; hat man aber wenig Platz und wählt deshalb ein 3,3-Meter-Trampolin bekommt man eine genau so gute Rückfederung.
5. Mein Gewicht liegt ein wenig über/unter dem optimalen Sprunggewicht. Kann ich trotzdem auf dem Trampolin springen?
Natürlich können Sie das! Das optimale Sprunggewicht ist nur ein Versuch von unserer Seite, den unterschiedlichen Charakter der einzelnen Trampoline aufzuzeigen. Einige sind von der Federung her ein wenig härter, andere ein wenig weicher. Informationen über die Maximalbelastung finden Sie auf der jeweiligen Produktseite auf der Homepage.
6. Braucht man eine Abdeckplane, und kann man sie auch anbringen, wenn man ein Schutznetz montiert hat?
Ja, man kann eine Abdeckplane anbringen, auch wenn man ein Schutznetz montiert hat. An den Stangen spannt die Plane dann ein wenig, aber die Plane lässt sich ohne Problem überziehen.
Wir empfehlen eine Abdeckplane, wenn das Trampolin unter einem Baum (auch Nadelbaum) steht und so Zweigen, Nadeln, Laub usw. ausgesetzt ist. Wegen dem Regen braucht es keine Abdeckplane. Wenn man im Sommer über längere Zeit wegfährt, kann eine Plane eine gute Möglichkeit sein, unerwünschte Gäste (z.B. kleine Tiere) von dem Trampolin fernzuhalten.
7. Mein Rasen ist ein wenig uneben – was kann man machen?
Am besten gräbt man die betroffenen Beinpaare ein wenig ein bzw. macht den Untergrund an dieser Stelle ein wenig tiefer, sodass das Trampolin ebener steht. Den Boden etwas ebnen funktioniert viel besser als z.B. zu versuchen, die Beine mit Holzbrettern zu unterlegen.
8. Im Kaufhaus gibt es Trampolins zu viel günstigeren Preisen zu kaufen. Warum soll ich mir ein weniger günstiges bei der Trampolinfabrik kaufen?
Natürlich kann man sich auch ein billiges Trampolin kaufen und dann ein oder zwei Jahre darauf - bei mittelmäßiger Qualität – springen.
Wenn man aber will, dass das Trampolin lange hält, einen dichten, sicheren und lange haltbaren Randschutz hat und einen ebenso lange haltbaren Rahmen hat – da sollte man sich sein Trampolin bei der Trampolinfabrik suchen.
Wir haben auch eine Reserveteilgarantie, mit der Sie jederzeit Federn, Schrauben, Rahmenteile o.ä. nachbestellen können, falls nötig. Bei billigen Trampolinen ist so etwas meistens nicht möglich.
9. Ist es schwer, ein Trampolin aufzubauen, und wie lange dauert es?
Nein, Trampoline lassen sich ganz leicht aufbauen. Montage-Anleitung und passendes Werkzeug sind im Lieferumfang enthalten. Man kann das Trampolin sogar alleine aufbauen, zu zweit ist es aber einfacher. Wenn Sie zum ersten Mal ein Trampolin aufbauen, müssen Sie mit ca. 1 Std. Montagezeit rechnen; für das Schutznetz noch einmal ebenso lang.
10. Braucht man ein Verankerungsset?
Wenn Sie in einer Gegend wohnen, wo es oft stark weht (z.B. an der Küste) oder wenn Sie das Trampolin eingraben wollen, bietet sich ein Verankerungsset an. (Anleitung zum Eingraben gibt es hier).