Über die Sicherheit
• Trampolinspringen ist nicht gefährlicher als andere Freizeitbeschäftigungen wie z. B. Fahrradfahren, Skateboarden oder Mannschaftssportarten. Alles hängt davon ab, wie es ausgeübt wird.
• Springen Sie höchstens zu zweit auf einem Trampolin!
Zwei Personen können noch Augenkontakt miteinander halten – zu mehreren geht das nicht mehr. Zusammenstöße sind für über die Hälfte aller Verletzungen auf Trampolinen verantwortlich und passieren bei vielen Personen auf dem Trampolin viel leichter.
• Da Kinder unter 6 Jahren noch keinen voll entwickelten Gleichgewichtssinn haben, sollten sie nur alleine auf dem Trampolin springen. Bei der Sicherheit spielt auch die Größe des Trampolins eine Rolle – auf einem größeren landet man aufgrund der größeren Sprungfläche weniger leicht auf dem Rand des Trampolins, und verletzt sich so auch weniger leicht.
• Um, vor allem bei kleineren Kindern, ein Herunterfallen vom Trampolin zu verhindern, bietet sich ein Schutznetz an. Dieses wird um das Trampolin herumgespannt und ist vor allem dann sinnvoll, wenn mehrere Kinder gleichzeitig springen.
• Personen mit Rücken- oder Nackenproblemen sollten vor dem Trampolinspringen erst mit ihrem Arzt oder Krankengymnasten sprechen, da das Springen eine Belastung für Rücken und Nacken darstellen kann. Wenn Sie beim Trampolinspringen Ihren gesunden Menschenverstand einsetzen und diesen auch an Ihre Kinder weitergeben, werden Sie viele Jahre lang Spaß an ihrem Trampolin haben – ohne Risiken für die Gesundheit.
Der Doktor hat das Wort - Lesen Sie mehr darüber, wie Trampolinspringen sich auf den Körper auswirkt.
Was Sie über das Randpolster wissen müssen:
• Gehen Sie nicht davon aus, dass alle Randpolster gleich und gleich gut sind. Denn Randpolster und Rahmen sind die eindeutig teuersten Bestandteile eines Trampolins – und an genau diesen Stellen wird bei billigen Trampolinen gespart.
• Ein gutes Randpolster ist mindestens 20 mm dick und besteht aus stoßdämpfendem Schaum mit geschlossenen Zellen.
• Es sollte sowohl den Rahmen und die Federn bedecken und fest am Rahmen anliegen.
• Billige Trampoline haben als Randpolster oft nur Schaumgummi mit offenen Zellen. Diese sind aber wasserdurchlässig, was dazu führt, dass sie nach kurzer Zeit kaputt gehen. Ein gutes Randpolster dagegen sollte aus einem widerstandsfähigem Außenmaterial wie wasserdichtem, kunststoffbeschichtetem Vinyl und UV-stabil sein. Außerdem sollte der Schaum im Randpolster geschlossene Zellen haben, um sich nicht zu verformen und Stöße abfedern zu können.
• Ist das Außenmaterial nicht UV-stabil, ist das Randpolster spätestens nach 2 Jahren kaputt. Auch hier gilt: Qualität macht einen Unterschied.
• Billige Randpolster haben einfachen leichten Planenstoff als Außenmaterial, der sich nicht gut vernähen lässt. Als Resultat davon gehen solche Randpolster leicht in den Nähten kaputt und halten nicht mehr am Rahmen des Trampolins.
Telefon 07131-129 62 48
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Öffnungzeiten
Montag bis Freitag 8.00-20.00 Uhr
Postadresse
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